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Das ist Pennpaper
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Das ist Pennpaper

Brian Mwangi

15. Dezember 2025
Auch verfügbar aufEnglish·Français·Português·Polski

Heute starten wir Pennpaper öffentlich – einen KI-Mathetutor, der über synchron gesprochene Erklärungen und gezeichnete Darstellungen unterrichtet.

Das Problem, das wir lösen

Denk daran, wie die besten Mathelehrkräfte arbeiten. Sie nennen nicht einfach das Ergebnis, sondern zeichnen an der Tafel, während sie ihren Gedankengang erklären. Die Skizze entsteht mit der Erklärung. Man sieht, wie die Zusammenhänge Gestalt annehmen.

Und nun denk daran, wie die meisten tatsächlich Mathe lernen: statische Buchseiten, vorproduzierte Videos ohne Rückfragemöglichkeit oder Klassen mit 30 und mehr Kindern, in denen individuelle Fragen kaum möglich sind.

Der Abstand zwischen beidem ist gewaltig. Studien zeigen, dass Einzelbetreuung Lernzuwächse von zwei Standardabweichungen gegenüber konventionellem Unterricht bringt (Bloom, 1984): Wer so lernt, übertrifft 98 Prozent der klassisch unterrichteten Lernenden.

Nur kostet Nachhilfe Geld – oft 50 bis 100 Euro pro Stunde. Für die meisten Familien ist dauerhafte Nachhilfe finanziell nicht realistisch.

Was Pennpaper macht

Pennpaper ist ein KI-Tutor, der

spricht und dabei zeichnet. Während die KI ein Konzept erklärt, zeichnet sie gleichzeitig auf einer gemeinsamen Fläche. Du siehst, wie Gleichungen geschrieben, Graphen gezeichnet und Skizzen aufgebaut werden – synchron zur Erklärung.

sich deinem Tempo anpasst. Die KI verfolgt, was angekommen ist, und stellt sich darauf ein. Mehr Zeit für Brüche? Bekommst du. Schneller durch Vertrautes? Auch das geht.

Fragen sofort beantwortet. Etwas unklar? Frag einfach. Die KI erklärt es mit anderen Worten, versucht eine neue Darstellung oder geht bei Bedarf zu den Grundlagen zurück.

nie urteilt und nie ungeduldig wird. Du darfst dieselbe Frage fünfmal stellen. Du darfst zugeben, dass du etwas „Einfaches“ nicht verstehst. Die KI ist da, damit du lernst – nicht, um dich zu bewerten.

So läuft eine Stunde ab

Zu Beginn sagst du Pennpaper, woran du arbeiten willst: eine konkrete Hausaufgabe, ein Thema, bei dem du hängst, oder etwas Neues, das du verstehen möchtest.

Die KI schaut, wo du stehst, und legt los. Auf deinem Bildschirm siehst du eine Zeichenfläche, dazu hörst du die Stimme der KI. Während sie erklärt, zeichnet sie – wie eine Lehrkraft am Whiteboard, nur dass diese Lehrkraft ausschließlich für dich da ist.

Du kannst jederzeit unterbrechen: nachfragen, eine andere Erklärung verlangen oder dir etwas noch einmal zeigen lassen. Die KI reagiert sofort und passt ihr Vorgehen an.

Unser Preismodell

Wir setzen auf Guthaben statt auf ein Abo. Du kaufst Credits und nutzt sie, wenn du Hilfe brauchst:

Eine Stunde: 1 Credit – KI-Erklärung mit Zeichnung in Echtzeit auf einem gemeinsamen Whiteboard

So zahlst du nur, was du nutzt. Vor einer Klausur intensiv? Nimm mehr. Ein paar Wochen läuft es von allein? Dann zahlst du auch nicht für ungenutzte Abo-Zeit.

Unser Zielpreis liegt bei rund 0,40 Euro pro Stunde. Gute Nachhilfe für weniger als einen Kaffee.

Für wen das gedacht ist

Für Lernende, die Mathe verstehen wollen und nicht nur Ergebnisse brauchen. Von der Grundrechenart bis zur Analysis erklärt Pennpaper anschaulich und passt sich an, wie du denkst.

Für Eltern, die bezahlbare Unterstützung suchen. Im Eltern-Dashboard siehst du, woran dein Kind arbeitet und wie es vorankommt – ohne die Arbeit selbst zu machen.

Für Erwachsene, die für Beruf, Prüfung oder aus Interesse zur Mathematik zurückkehren. Keine Scheu vor vermeintlich einfachen Fragen: Die KI ist genau dafür da.

Wie es weitergeht

Zum Start deckt Pennpaper die Schulmathematik ab, besonders gründlich in Algebra, Geometrie und der frühen Analysis. Auf der Roadmap stehen:

  • mehr Themen, je nach Nachfrage
  • Aufgabenhilfe per Foto (Aufgabe abfotografieren, Erklärung bekommen)
  • generierte Übungsaufgaben mit angepasstem Schwierigkeitsgrad
  • Anbindung an die Lehrpläne

Probier es aus

Neue Nutzerinnen und Nutzer bekommen Gratis-Credits, um Pennpaper kennenzulernen. Starte eine Stunde, frag nach einem Thema, das dir immer schleierhaft blieb, und erlebe, wie sich geduldiger, anschaulicher Matheunterricht anfühlt, wenn er jederzeit verfügbar ist.

Das 2-Sigma-Problem – der Abstand zwischen dem, was Einzelbetreuung ermöglicht, und dem, was die meisten tatsächlich erleben – muss nicht bleiben. Die Technik hat zur Idee aufgeschlossen. Guter Matheunterricht für alle, die ihn brauchen, ist endlich in Reichweite.

Willkommen bei Pennpaper.


Brian Mwangi, Gründer

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